Eitersacke (cysts), die mit der Harnblase in Ver­bindung stehen.

Bisweilen findet man Eitersäcke, die unmittelbar mit der Harnblase in Verbindung stehen und mit ihrer Höhle communiciren. Bisweilen hat man sie von gro­ßem Umfang angetroffen, vielleicht halb so groß als die Harnblase selbst. Es ist schwer zu bestimmen, auf welche Weise sie sich bilden. Nehmen wir an, daß sie sich in der Zellhaut, auf der äußeren Seite der Harn­blase bilden, so ist es schwer einzusehen, wie sie mit ihrer Höhle in Verbindung zu stehen kommen, außer durch Eiterung , die doch nicht statt findet. Nehmen wir aber an, daß cs Beutel der Harnblase selbst sind, .so bleibt es dennoch in einigen Fallen schwer zu erklären, warum sie sich überhaupt bilden und wie sie zu einer so bedeutenden Größe gelangen. Indessen scheint doch die letztere.Annahme die wahrscheinlichste und nach meiner Ueberzcugung auf die größere Zahl von Fällen an­wendbar zu seyn, in welchen solche Sacke oder Beutc.L ^Vorkommen.

Verdickung der Mnskelhaut.

S. 178. Z. io. <ut getroffen. 257 y Ebendas. Z. 15. ist, i5S )

Ebendas. Z. 16. findet, 2 ^)

0. 179. Z. 23. angesehen.

257) Baill. Engrav. Fase. 7. Plate I. fig. 2. Fase. Z. Plate 3. lig. 1. Fase. g. Plate 5. %. 2. - Bepnahe dtvcti Aoll dick tu den Präparaten zu London in der Sanunlung von tolin linnter oder des anatomischen Theaters des Thomas Hospitals. Ehrlich S. 21L.

2ZZ) Baill. Engr, Fase. g. Plate III. fig. 1.

259) Baill. Engr. Fase. 7 . Plate II. 1. 2. 3. E. Home Diseases of die Prostate planet. Yol. I. Plate IV. VII. VIII. IX. XI, XII. unO "Vol. II. fast auf allen zehn Platten. - - . * '