Krankh. Erscheinungen an der -Gallenblase. ,yz

; S. 143. Z. 12. selten, und wir haben davon nur wenige Falle ausgezeichnet.

Gallensteine. 201 )

<S* 14Ü.' ?.2r. verdickt, was theils von dem Drucke gegen die Gallenblase, in Folge der Anhäufung der Gallensteine, theils von den Anstrengungen der Zu- sammenziehungskraft der Gallenblase, um sie heraus­zutreiben, hcrrührt. Die Zahl u. s. w.

Ebendas. Z. 32. na ch: ao3! )

5. 144. 3 . 14. höckrig. £o5 )

Ebendas. Z. 33* 1782. *° 4 )

6. 145» 3* i5* brannte. *)

S. 146. Z. 13. Versuche; aber ob ich gleich in einer früheren Periode meines Lebens ziemliche Auf­merksamkeit auf die Chemie verwendet habe, so würde ich doch nur mit wenig Zuversicht über diesen Gegen­stand sprechen, wenn meine Versuche nicht größtentheils mit denen anderer, die sowohl mit dem wissenschaft­lichen als praktischen Theil der Chemie mehr vertraut find, als ich-, überein kamen. Gallensteine bestehen

20») Baill. Engrav. Fase. 5. Plate VI. fig. 1. bis g.

202) Statt : F. L. Straub Diss. etc. lese man ; < 5 . Th. Soem- merring Je Concremcmis biliariis. Franefd. 1795. Z.

203) Gallenstein, um den sich in dem Darmkanale eine Krusse von der Größe eines Hühnereyes gebildet hatte. Portal Anatomie, Tome V. p. 309.

Loh) Am allervvrtrestlrchsten bildet Walter , Museum anato« juicum die zahlreichste Sammlung von Gallensteinen un- übertresslich genau iiluminirt ab. Sehr schöne, farbige Abbildungen von Gallensteinen enthalt Plate 32. in Alex* JVlonro Öutlines of the Hurnan Body in its so und and diseased state, Edinburgh iZ»Z. Z.

*) Dr. Sötu INerrinq hält sie für verdickte Galle und sagt, daß sie keine bestimmte Form, einen bitteren Geschmack haben und sich in Wasser lösen. Bey einigen Versuchen, die ich anstellte, lösten sie sich weder in kaltem noch warmem destil­lieren Wasser; aber sie sind bitter von Geschmack, ohne eine regelmäßige Bildung und ohne cr.ostallinische Gestatt. ,