86 Neuntes Kapitel.
Wasserblasen.
Ebendas. Z. 37. — ist. ^ 5 )
S. 135* Z. i. — sind.
Ebendas. Z. 5. — an fühlt. Schneidet man in diesen Sack, so besteht er ganz deutlich ans Lagen und ist viel dicker in einer Leber, als in veränderen.
Ebendas. Z. 23. — ziehen. In einer Wasserblase ist dieser Sack oder Balg dicker und durchsichtiger als in der anderen und in einer und derselben Wasserblase sind verschiedene Theile derselben an Dicke verschieden.
Ebendas. Z. 26. — sind; bisweilen sind sie aber auch größer, als eine Stachelbeere.
Ebendas. Z. 37. — sind. *)
S. 137. Z. 20» — Ti ansactions. Is5 )
Sacke in der Leber, welche eine erdige Materie enthalten.
Gelegenhcitlich werden in der Leber auch Sacke gebildet, welche eine erdige Materie enthalten. Die Säcke bestehen aus einer Art von Knorpelsubstanz, mit Knochen gemischt. Die in den Sacken enthaltene erdige Materie ist weich, glatt und von bräunlich-weißer Faw be. Cie ist mit welchen Flöckchen vermischt, welche große Aehnlschkeit. mit den Hauten der Wasserblasen haben.
292) Baill. Engrav. Fase. Z. Plate V. 6g. i. 2. I. 4. 5 . — , Y'eats in Dmicans Annals for 2 §02. p. 405.
193) Dieser Meinung ist auch ausdrücklich S p r e n g e l, Pathologie Bd. I. §. Z 87 .
294) Lenz in Jena und Chabert zu Alsfort sollen Leber- Egeln aus Menschen besitzen.
*)> Doch kommen gelegenheirlich in den Nieren Wasserblasen vor, die ganz von der nämlichen Art sind, wie die in der Leber.
295) London 179g; und oben wo von Würmern die Rede war. Kap. 8.