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Achtes Kapitel.
als sehr selten anfthen. Viele Beyspiele von solchen Concrctionen hat Professor Mom-o gesammelt,, welche fein Sohn genau beschreibt. Eie haben Schichten in ihrer Textur, ihre Farbe ist zwischen gelbbraun und kastanienbraun; in ihrer Mille enthalten sie gemei- niglich einen Kern und sie sind oft von großem Umfang; hauptsächlich bestehen sie aus phvsyhorsaurer Kalkerde, einem Stoff, der viele Aehnlichkeit mttPllanzen-Cxrrac- tivstoff hat und einer besonderen Substanz, die von geringer specifischer Schwere ist und große Aehnlichkeit mit Kork hat. *)
Ebendas. Z. 29. — habe n. 182 )
Ebendas. Z. 36. — haben. J ' dz )
Zusätze.
S. 116. Z. 2r. — sind. Bisweilen, umschlingt diese Appendix coeca eine Portion des Darms (S. Monro on Crural Hernia Tab. 7.) und macht eine innere Einklemmung.
S. 117. Z. 2. — angeborne an sich unschädliche, Mißbildung U. s. W. — Atnyand itt d. Phil. Transact. n. 4^6. p. 369. — I. F. Meckel Pathvlog.
Anatomie B. I. S. 553.
Ebendas. Z. 11. — tt a ch. K. Sprengel Pathologie B. l. h. 5 y 3 . findet sehr unwahrscheinlich, daß sie Muskelfasern haben sollten. Allein sie zeigen sich ohne alle Täuschung.
Ebendas. Z. 20. — aufgehoben. Bisweilen kommen zwey, ja drey an einem Darm vor (Bose a. a. O.). Seltener kommen sie am dicken Darme vor.
T)*' Monro des Jüngern krankhafte Anatomie des menschlkchen Schlundes . Magens und der Eingeweioe.
^82) S.C r u i k s h a n k deutsch. 3. Band. S-13. —. S t a rk s Handbuch.
^ 83 ) Haller Elem. Phys. Tom. 7. p. 176. über die Steine m Därmen.