Krankh. Erscheinungen an den Därmen. 71
diese Oeffmmgen sind kurze strahlige Gefäße. Der Kopf ist oval und so dünne, daß seine genaue Structur mit bloßem Auge nicht- entdeckt werden kann. Der Schwanz endiget sich in zwey schmale Fortsätze, wovon der eine länger ist als der andere.
Auch andere Bandwürmer hat man gelegenheitlich in den menschlichen Eingeweiden gefunden, aber sie kommen sehr selten vor und ich selbst habe sie nicht beobachtet.
Springwurm. I7S )
S. rio. 3. 27. — veranlassen.
Trichuris.
DrefenWurm hat man gelegenheitlich in dem Licken Darm des Menschen, besonders im Blinddarm gefunden. Er hat viel Aehnlichkeit mit dem Ascaris, aber er ist beträchtlich größer und hat einen sehr langen, durchsichtigen Schwanz. An seinem Kopf befindet sich ein Auswuchs oder Horn, was er hervorstrecken oder Zurückziehen kann.
S. 112. 3. 16. — wird. * 79 ) @.113.3*15-— fortging. I8 °>
Ebendas. 3 * 22. — können. 18 *>
Ebendas. 3 * 25. — Darme; aber ich habe keinen Fall der Art in dm zahlreichen Leichenöffnungen, die ich gemacht habe, gefunden. Man kann ihn daher
173) Baill. Engi*. Fase. 4 * Plate IX. fig.: 6 . •— 1 Das MaNN- clien des Springwurms oder Pfriemenschwanzes, Oxyu~ iis vermicnlaiis, Bremser Tab. I. fig. 6. 7 • Das Wewcheri, Ebendas. Tab. I. fig. 8 bis 12.
27^) In den Mefiieal Transaet. fübrt dieß der 'L-erf. S. 206. weiter aus / wo er eine vermuthlicl^ auf diese Art entstandene Windgeschwulst beschreibt. So auch Hunter m sei- ncm Essay, on Digestion.
330) Baill. Engr. Fase. ch. Plate VI. fig. I.
331) Fleischgewachs Polyp von der Größe eines kleinen
Günseeyß im linken-Stück des- Dickdarms. Baill. Ebgv. Fase. 4. Plate VI. üg.-L. '