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Krankß Erschein, am Hirn u.ftm.Membrattem 26F

Dieses sind die vorzüglichsten krankhaften Verandernn- gen, welche im Hirn und seinen Anhängen statt finden. Ich muß noch hinzustrgen, daß das Hirn großen Varietä­ten von ursprünglicher Mißbildung unterworfen ist Ein großer Theil von dem, was man gewöhnlich ein mangeln­des S?irn nennt, wahrend das kleine Hirn und das Rücken­mark ganz sind; bisweilen findet sich kaum eine Spur we­der vom großen noch vom kleinen Gehirn, auch nicht vom Rückenmark. In diesem Falle würde man einen Mangel an Nerven durch den ganzen Körper erwarten; allein dem ungeachtet verhalt es sich nicht so; die Nerven werden auf die gewöhnliche Art durch die Gliedmaßen vertheilt gefun­den, und die Rückcnnerven sieht man im Kanäle hinter den Wirbeln von einer Membran, die einigermaßen der festen Hirnhaut ähnelt, entstehen. Fehlt das Hirn gänz­lich, so findet sich bisweilen ein Rückenmark, welches jedoch an Größe sehr vermindert ist. In Fallen eines mangeln­den .Hirns ist der Schede! mit den Augen in gleicher Ebene, und oft findet sich auf der Kopfschwarte ein weicher schwam­miger Auswuchs. Dieser ist gemeiniglich in zwey deutlich vorragende Massen abgetheilt, und mit einer feinen Haut bedeckt, die sich beym Einspritzen sehr gefäßreich zeigt. Schneidet man diesen schwammigen Auswuchs auf, so be­steht er aus ziemlich geräumigen Zellen, welche mit einer Art bröckliger Materie angefüllt sind. 5<Js )

Häufig findet sich auch statt eines solchen Auswuchses ein Sack, der von der.Haut der Kopfschwarte gebildet ist, und mehr oder weniger den hintern Theil des Rumpfs

Personen, magere Personen scheinen unter übrigens glei« chen Umständen daher nicht nur nervöser, das ist, mit starkem dickem Nerven versehen, sondern sind es wirklich in Vergleichung mit ältem Personen, mit Mannsperso­nen oder mit fetten Personen.

5$;) Von allen diesen Fallen habe ich Beschreibungen und Ab­bildungen geliefert in meiner Abbandlung von Beschrei­bungen und Abbildungen einiger Mißgeburten, Mainz 1792. Folio. wohin ich also meine Leser, um mich nicht selbst adzuschrelben, Hinweisen muß.

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