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Kränkliche Erscheinungen an der Leber. i37

nett guten Grund zu finden, weshalb kaum eine schickliche Gelegenheit verkommen mochte, diesen Versuch zu machen. Wasserblasen nämlich werden theils nicht sehr oft in der Le­der gefunden, weil es keine häufige Krankheit ist; theils müssen die Wasserblasen, falls sie auch Tdiere waren, ihre Lebenskraft verlieren, wenn man den Leichnam eine zu lange Aeit nach dem Tode liegen laßt, ehe man ihn untersucht. Die Wadrscheinlichkeit, daß sie Thiere sind, ist jedoch sehr stark; und es scheint schwerer ihre Erzeugung zu erklären, nach der gemeinen Theorie der Erzeugung, als die der Einge­weidewürmer. Die Behauptung, daß die Wasserblasen in der menschlichen Leber nicht lebendige Thiere sind, hebt diese Schwierigkeit nicht, weil sie es in Schaafen zuver- laßig sind, wo die Schwierigkeit, ihre Erzeugung zu er­klären, genau die nämliche bleibt. Ich habe jedoch bereits alles, was ich über diesen Gegenstand zu sagen hatte, an­gebracht, als ich von den Eingeweidewürmern sprach. Sollte jemand wünschen, die Wasserblasen genauer zu betrachten, so findet er darüber eine vortreffliche Abhandlung von John tzunter in den Medical und Chirurgical Transactions. *)

Ans der Innenseite eines Sacks, die genau dem ähnelte, welcher Wasserblasen enthalt, sah ich eine weiße, brüchige, erdige Materie; was eigentlich ihre Natur war, kann ich nicht bestimmen; allein sie ließ sich zum Theil in Kochsalzsaure auflosen.

Würmer **) will man in Sacken der Leber eben so wohl, als in den Gallengangen gefunden haben.

Beyspiele dieser Art, sind äußerst selten, und mir nie vorg'ekommen.

Zusätze.

Ueber die Krankheiten der Leber überhaupt, siehe Biancki Hiftoria Hepatis, Turin. 1716. 4. nnö Bierwirth de Hepatis Structura et morbis, Lugdun. Batav. 1706.

*) Seite 34.

**) Lieutaud. Tome I. p. 194.

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