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Eiterbtust.

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Eiter bilden, oder von dem Bersten eines Lungengeschwü- res, das sein Eiter in die Brust ausleert. Wird Eiter durch einen entzündeten Zustand des Brustfells gebildet, so braucht kein Geschwür statt zu finden. Man findet das Brustfell unverletzt, aber mit einer Lage von gerinnbarer Lymphe bedeckt. Diese Thatsache hat Dr. Hunter langst ausgemacht. Die Bildung des Eiters hangt von einem ge­wissen Zustande der Wirkung in den Blutgefäßen des Brust­fells ab. Das Eiter ö8 ) wird entweder in der ganzen Höhle der Brust angesammelt: oder wird zum Tbeil durch die Verwachsungen zwischen den Lungen und dem Brustfell, das die Ribben u. s. f. überzieht, eingeschlossen. Wird das Eiter der Brusthöhle, durch Berstung eines Luugengeschwürs, in die Brusthöhle ausgeleert, so ist es fast allemal durch Ver­wachsungen in bestimmten Grenzen cingeschlosseu. Bey einer Eiterbrust ist oftmals keine besondere Erscheinung an

6?) Man sehe hierüber die unvergleichliche Schrift: Sebaidi

J-iiflini Brugmanns Differtatio de Puogenia live mediis, qui- bus natura utitur, in creando pure, Gioningae 1785 - 8 . Welche

man übersetzt findet in den Sammlungen für Wundärzte, Stück 13. Artik. 3. Er zeigt deutlich, daß das Erter nicht aus dem Verderben irgend einer Feuchtigkeit entsteht, son­dern durch bloße Verdickung einer eigenen, wahrhaft- abge, sonderten Feuchtigkeit, die innerhalb der Gefäße zubereitet wird, und in einer wässerigen Flüssigkeit aufgelöst, ausger trieben wird; denn was in die Wunden hinfiießt, hat man für Blutwasser gehalten, ob es sich gleich ganz anders, hin­gegen vollkommen wie düünes Eiter, verhält.

Ohngefähr gleiche Gedanken äußert auch Everard Honte

Differtation on the Properties of Pus. London 1788. 4.

Gutes Eiter löst einen soliden muskulösen Theil nicht auf, erscheint auf einer eiternden Fläche nach vierzehn Stunden, auf einer absoudcrnden nach fünf Stunden, an­fangs dünn und ohne Kügelchen, die erst nachher erscheinen und sich vermehren Das gleiche geschieht, wenn man das dünne von der Wunde trerrnt und der Arft aussetzt.

Daß gutes Eiter nicht so auflösend oder fressend ist, als man gemeiniglich glaubt, zeigt auch sehr gründlich Weidmann in ferner klassischen Schrift: DeNecrofioffium, Francofurti 17 93. pag. 11. Nota b; seinen daraus gefolger­ten wichtigen Grundsatz: Abfcesse nicht übereilt zu ö-ffneu, führt weiter aus E. E. A. Brunner piflertat.

' de AMcdffibus folito jmrius aperiendis, Wirceburgi 17 ^ 3 . 8 .

Bailie's Anatomie. @