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i5. Abgrenzung des linken Nasenbeins vom rechten, oder innerer Rand des Nasenbeins.
ä./ 3. Gerade Linie, welche den Schedel in eine rechte und linke Hälfte theilt.
7-ö-e- Untere Hälfte der rechten Augenhöhle, die noch mit ihrer Beinhaut ausgekleidet ist.
7. £ Aeufsere Wand dieser Augenhöhle.
i. £. Innere Wand dieser Augenhöhle.
7. Unterer Rand dieser Augenhöhle.
w. w, Zwey Hauptstämmchen von Arterien, die aus der unteren Augenhöhlarterie entspringen, und die Beinhaut der Augenhöhle, mittelst eines eigen gestalteten, hier genau nachgezeichneten Netzes versorgen. Selbst die feinsten Aestchen sind nicht oberflächlich entworfen, sondern aufs genaueste nach der Natur dargestellt werden.
Betrachtet man die Augenhöhlen als Kegel, indeip man 0. längs ihrer Wände die Linien 7. 0. und g« u 0, zieht, so ist der Winkel 7. 0. g.
des Kegels der rechten Augenhöhle 48f Grad.
A. Der Winkel y. U. p. des Kegels der linken Augenhöhle 5i Grad.
/m. Die Linie A. 0. lälst sich als die Achse des Kegels der rechten, und die Linie U. §♦ als die Achse der linken Augenhöhle betrachten.
Die hinterwärts verlängerten Achsen des rechten A, p. und des linken Augenhöhlenkegels §• kommen etwas rechts zusammen und bilden ohn- gefähr einen Winkel von 4^1 Grad.
Tr» Mündung des Kanals des Thränensacks von oben angesehen.
Zweite Figur.
Muskeln des linken Augapfels nebst dem Aufzieher des oberen Augenliedes in ganz natürlicher Lage, gegen ihren knöchernen Behälter oder ihre sogenannte trichterförmige Höhle.
1.2.3. Umfang der linken Augenhöhle, der genau mit dem Umfang derselben auf der ersten Figur u. p. r. übereinkommt.
i.3. Innere Wand der Augenhöhle. 1.2. Aeufsere Wand. 3.2. Unterer Rand des Umfanges der Augenhöhle.
4. Knorpelige Rolle für die Sehne des oberen schiefen Muskels, welche sich ' vollständig auf der siebenten Tafel zeigt.
5. Augapfel.