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2. 07.
p. Abgrenzung des Gaumenbeins vom Riechbein. w. Abgrenzung desselben vom Oberkiefer.
X. bis 2 . Thränenbein.
Abgrenzung des Thränenbeins vom Oberkiefer.
Abgrenzung desselben vom Riechbein.
Durchsägte Substanz desselben, die sich wegen ihrer Feinheit als eine zwischen z. i. w. y. begriffene, einen Winkel bildende Linie zeigt. Scharfer Rücken, welcher das Thränenbein in zwey Hälften theilt, und hier durch eine zwischen 2 . und x. enthaltene krumme Linie bezeichnet wird.
Haken, mit dem sich der scharfe Rücken des Thränenbeins an den Oberkiefer schliefst.
Hintere breitere Hälfte, oder zur inneren Wand der Augenhöhle gehörende f läche des Thränenbeins. »
Vordere schmälere Hälfte, oder zur Aufnahme des Thränensacks gehörende Fläche des Thränenbeins.
Innere oder zur Nasenhöhle gehörende Fläche desselben.
Mündung des Kanals für den Thränensack.
Riechbein mitten durchsägt.
Abgrenzung des Riechbeins vom Thränenbein.
Abgrenzung desselben vom Oberkiefer.
Abgrenzung desselben vom Gaumenbein.
Abgrenzung desselben vom Sattelstück des Grundbeins.
Abgrenzung desselben von den Nasenbeinen.
Rechtes und linkes Restchen vom Siebeben des Riechbeins.
Mittlerer TheiLdes Riechbeins, der zu oberst die Scheidewand der Nasenhöhle bilden hilft.
Seitentheile, oder Labyrinth des Riechbeins, dessen Zellen theils geöffnet theils ungeöffnet erscheinen.
Ein Theil des Kanälchens im Riechbein, welches den Nasenhöhlnerven vom ersten Ast des fünften Hirnnerven (Fig. V. und VII. z .) aufnimmt. i3. 14 . 1 5. Nasenbein.
i3. Durchsägte Substanz des Nasenbeins.
7 * i3. Abgrenzung des Nasenbeins vom Riechbein.
7. 14. Abgrenzung desselben vom Oberkiefer, oder äufserer Rand des Nasenbeins.
7. 9.
10.11.
10.12.