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Zehnte Figur.
Seitenansicht des nämlichen schlafenden Auges. Die Hornhaut schimmerte nicht nur im Leben als ein bläulicher Fleck durch, sondern sie verrieth sich auch, wenigstens bey diesem etwas vorliegenden zarten Auge durch eine eigene Erhabenheit.
a. Theil der Stirne.
b. Nasenwurzel.
c. Augenbraune.
d.e.fg. Gänzlich entfaltetes oberes Augenlied.
e. Stäter Theil des oberen Augenliedes.
h. Mittlerer Theil des oberen Augenliedes, der sich bey aufgezogenem Augen
liede, in die Falte d. der ersten Figur verzieht, beym geschlossenen Auge aber die Hornhaut überspannt, und durch sich wenigstens bey etwas vorliegendem Augapfel (welches auch hier der Fall ist) die sehr merkliche Erhabenheit der Hornhaut, gleichsam als eine Erhöhung verräth. d. f, Rand des oberen Augenliedes.
g. Augenwimpern beyder Augenlieder.
A. L Bezeichnung der Stellung der Hornhaut im schlafenden Auge. Siehe die erste Figur der siebenten Tafel.
f/. Falte des unteren Augenliedes.
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ERKLAE-