11

m . n . o.y.q

m. n .

P-

?

r.

j. t . w. p. w.

u.

x.

. Unteres Augenlied.

Rand des unteren Augenlieds, m. n. r. Innere Lippe dieses Randes. Aeufsere Lippe dieses Randes.

Mündungen der Schmalzdrüfschen, deren Reihe oder Linie sich nach innen zu wendet. Man sehe auf der zweyten Tafel Fig. 3. und Fig. 1 5.

Untere Augenwimpern.

Falte des unteren Augenliedes, deren Tiefe man aus der i. Figur der siebenten Tafel abnehmen kann.

Kleinerer oder äufserer Augenliederwinkel.

Durch die Hornhaut durchscheinende Blendung, s . t. Schmälere oder Nasenhälfte der Blendung, v . w. Breitere oder Schläfehälfte der Blendung.

Lichtloch der Blendung, t, p. Kleinerer oder innerer Ring der Blendung. s. w. Gröfserer oder äufserer Ring der Blendung.

Blutgefäfse in der derben und in der Bindhaut des Augapfels die durch die Verbindungshaut durchscheinen, und von den Tab. IV. Fig. 3. t. u . abgebildeten herstammen.

Z w e y t e Figur.

Ebendasselbe männliche Auge von der Seite oder im Profil angesehen. a. b. c . Augenbraunen, a. Nasenende der Augenbraunen. ( b. Mittlerer Theil der Augenbraunen, der am stärksten zu seyn pflegt, c . Schläfende der Augen­braunen.

cl.e.f Oberes Augenlied, d . Stäterer oder wenig beweglicher Theil des oberen Augenliedes, e.f. Sehr beweglicher Theil des oberen Augenliedes, der sich in etwas unter den stäteren schiebt.

e. Falte des oberen Augenliedes, welche beym Schliefsen der Spalte sich verzieht (Fig. io.). Ihre Tiefe kann man aus der loten Figur der siebenten Tafel abnehmen.

f. g. Dicke des oberen Augenliedes, oder Breite des Randes des oberen Augenliedes.

g. h. Obere Augenwimpern, deren Haare mit der gröfsten Sorgfalt gezeichnet

worden, um die Länge, Richtung und Beugung derselben zu zeigen. Man sieht, wie sie an Zahl, Länge, Dicke und Krümmung gegen den äufseren Winkel hin abnehmen.

i. Ti. Hornhaut, i . Convexität der Hornhaut, h. Peripherie der Hornhaut.

I. Blendung, welche bey Betrachtung eines Auges im Profil in der Luft mittelst