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Aerme gebohrne Personen durch Uebung ihren Füßen verschaffen, womit siez. D. selbst die feinsten Nähenadeln vom Boden aufhoben. Allein wegen der dennoch sehr großen Verschiedenheit konnte ihr Fuß doch nur wenige Geschäfte mit gleicher Leichtigkeit und Vollkommenheit, als die Hand, verrichten.
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Die untere Gliedmaße ist aber von der obern irr ' Ansehung der Knochen durch folgendes verschieden:
i) Statt des Schlüsselbeins und Schulterblatts findet sich nichts ähnliches; man müßte denn vom^ Hüftbeine des Schaamssükmit dem Schlüsselbein und das Darmstück mit dem Schulterblatt vergleichen.
"2) Die Kniescheibe ist beweglich; das Olecranon unbeweglich.
3) Das untere Ende des Schienbeins macht die Hauptverbindung mit dem Fuße; an der Hand hingegen die Speiche oder der dem Wadenbein analoge Theil.
4) Das Wadenbein als Analogon von der Spei, che 3) reicht gar nicht an das Schenkelbein, d) kann sich nicht drehen, c) ist auch sehr viel dünner, als das Schienbein, und macht ä) nicht die Hauptverbindung mit dem Fuße.
;) Durchaus ist die untere Gliedmaße stärker und