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res Ende ist stärker, als das vordere, und hat ein» Knorpelfläche, durch welche es an die Fußwurzelknochen paßt, und Rauhigkeiten von der Anlage der Seitenbänder.
Ihr fast dreyeckiges M i t t e l st ü ck wird von hinten nach vornen zu im Ganzen dünner, doch, um ins vordere Ende überzugehen, allmählig wieder dicker.
Diedrey Flächen, nämlich die obere, äußere und innere, sind gleichsam verdreht.
Ihre obere Fläche ist leicht gewölbt, die untere hingegen merklicher ausgeschweift.
Ihr vorderes Ende oder Köp fchen ist nach vorne zu gewölbt, und als Gelenkfläche übevknorpelt, von den Seiten wie platt gedruckt; der Umfang der Gelenkfiäche ist aber, wo sie ans erste Glied paßt, rundlich, unten hingegen, wo Bänder an ihr liegen, ausgeschnitten, so daß sie nach hinten zu gleichsam mit einem doppelten Höcker aufhört. Am zweyten Mittelfußbeine liegen diese Höcker in gleicher Linie, an den drey folgenden der äußere stärkere Höcker stufenweise mehr nach hinten, als der innere.
Oben ist es gleich hinter der Gelenkfläche ausgefurcht, und zu jeder Seite mit einem Höckerchen und rauhen Grübchen für die Seitenbänder versehen.
Ihre überknorpelte hintere Gelenkfläche liegt schräge, so daß die ganze Lange an der Außen-