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übgetheilt, und mit dem großem Keilbeine zusammengelenkt. An der mnern Seite ist ein Höcker von der Anlage des vordem Schienbeinmuskels; und an der Spitze, die zur Fußsohle gehört, eine rauhe Delle von der Anlage des langen Wadenbeinmuskels. Bisweilen ist noch am hintern Ende in der Mitte der Seite eine überknorpelte Fläche, die ans zweyte Mit- telfußbein paßt.
Das vorder eEnde oder Köpfchen ist rundlicher, im Umfange ungleich, und vorwärts über» knorpclt, oberhalb, wo es ans erste Glied paßt, schmäler, unterhalb, wo es mit den Sehnenknöchelchen zusammenkommt, durch einen vorstehenden Rücken in zwey rollenförmige Flächen abgetheilt. Zu beiden Seiten sind ein Paar Rauhigkeiten von der Anlage der Sertenbänder.
Das Mittelstück ist schmaler, am deutlichsten unter allen Mittelfußbeinen drepeckig; die obere Seite ist gewölbt, die untere leicht ausgeschweift; die ä u ß e r e oder gegen den zweyten Mittelfußknochen gewendete Seite ebenfalls, doch weniger ausgeschweift. Die obere Kante ist wenig, die innere etwas mehr, die untere am meisten ausgeschweift.
§. 56y.
Die vier übrigen Mittelfußbeine haben folgendes mit einander gemein: Ihr Hinte»
Kk -