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ähnliche tiefere Furche zeigt sich auch am äußern Rande.

Ihre hintereFlache ist bis auf die von unten und hinten her ausgehöhlte Spitze, und ein schmales Stück des äußern Randes, ganz überknorpelt, und erhebt sich in einen rundlichen, der Länge nach abstei­genden glücken, durch den sie besser auf die rollenför­mige Knorpelflache des Schenkels paßt. Die Flächen zu beyden Seiten dieses Rückens sind leicht vertieft; die innere ist kleiner und flacher, die äußere größer und etwas tiefer.

Die Substanz ist äußerlich dicht, inwendlg schwammig.

Im reifen Kinde ist die Kniescheibe noch bloßer Knorpel, der erst spat, im sechsten bis zehnten Jahre feine Knochenpunkte zeigt.

Die ganze Gestalt der Kniescheibe ist bald rund­licher, bald dreyeckiger, bald ebener, doch am meisten , variirt ihre innere überknorpelte Flache, welche bald einen sehr erhabenen Rücken zeigt, bald flacher ist»