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zungenbeinmuskel, der Kinnzungenbeinmuskel, der Griffelzungenbeimuskel, und ein Theil des zwey- bäuchigen Kiefermuskels, nebst dem Zungenbeinmuskel der Zunge und, einem Theile des Mittlern Schlundkopfschnürers. An das obere und an die Seitenzungenbeine setzt sich ein Theil-des Mittlern Schlundkopfschnürers, und ein Theil des Zungenbeinmuskels d*r Zunge. Durch diese Muskeln werden folglich die Zungenbeine.sowohl in ihrer Lage erhalten, als mannigfaltig verändert.
§. 245,
Bey reifen Kindern haben sie zwar eine gleiche Gestalt, wie nachher; doch sind die drey Hauptknochen größtentheils, und der vierte und fünfte rundliche und gänzlich knorpelig. Die erste Verknöcherung zeigt sich in den Seitenzungenbeinen, bis sie erst nach dem achtzehnten Jahre alle völlig ausgebildet werden.
Man 9 sah in Kindern von zwey Wochen das mittlere Zungenbein und die rundlichen Beinchen, nicht nur knöchern, sondern selbst mit ihnen aneylosirt, die Seitenzungenbeine hingegen noch knorpelig.
§. 246.
Bisweilen liegt über dem rundlichen Knochen noch ein langer 1 ; bisweilen liegen mehrere bis zum
9) Lo sch ge Progr. de Symmetria Corporis humtni.
£rl. ?7s;. pag. 6;.