— 279 —
*mt> rauher, als der obere. Der Seitenrand ist eine -berknorpelte leicht gewölbte Gelenkfläche.
§- 24 r.
Die Seitenzungenbeine oder Hörner sind flach, am glatt überknorpelten leicht ausgeschweiften Ende, durch das sie ans mittlere Zungenbem passen, etwas starker und breiter, dann etwas schmaler, bis sie sich mit flachrundlichen überknor- pelten Knöpfchen endigen. Mit ihrem innern scharfern und glättern Rande sind sie aufwärts gebogen und bisweilen sichelförmig. „
§. 242.
Die obern rundlichen Zungenbeinchen sind gewöhnlich, wo sie mit den bepden andern Zusammenhängen, dicker und rundlich, nad) oben zu aber allmählig etwas dünner und spitziger. Sie gleichen einem Sehnenknöchelchen. Bisweilen hingegen sind sie cylindrisch und länger.
§. 24z.
Die Substanz dieser Knochen ist ;ellig und enthalt Mark.
§. 244.
An das mittlere Zungenbein befestigen sich unten , der Niederzieher der Zungenbeine, der Schild- zungenbeinmuskel, und der Rückwärtszieher der Zungenbeine (Onwk^oiäeus), — oben der Kiefer-