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Zwischen drcser Haut und der Gallert des Zahns findet man ein schleimiges Wesen. Die Gallert aber laßt sich leicht vom neuerzeugten Knochentheile ab­sondern; auch sieht man keine Gefäße von der Gal­lert zum Kochen übergehen. Auch ist der durch Kno­chenmasse schon bedeckte Theil der Gallert gefäßrei­cher, als der noch unbedeckte.

Drauf nehmen diese Anfänge allmählig im Um­fange und in der Ticke zu. Die Anfänge der künf­tigen Backenzähne schmelzen bald zusammen, worauf sich auch die Wurzeln allmahlig anlegen.

Der Anfang der Wurzeln ist dünne, beugsam­fast hornig, ohngefähr wie der letzterzeugte Rand eines wachsenden Schneckenhauses, und stellt zuerst so viele mit Gallert gefüllte Röhrchen vor, als der Zahn nachher Wurzeln besitzt. Hat ein Zahn drey Wurzeln, so zeigt er zuerst nur eine einfache, aber werte Mündung. Indem diese durch Anlage einer neuen Knochenschichte allmahlig beengt wird, wird sie zugleich doppelt, darauf die größere von diesen durch ein ferneres Zuschließen wieder doppelt. Der fernere Wachsthum der Wurzeln erfolgt, indem sich von innenher neue längere Blätter anlegen. Das äußerste Blättchen, welches zuerst gebildet wird, ist das kürzeste; die folgenden wepden allmählig.

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