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§. 182 .
Die Schläfefläche ist bis auf die fast drey- eckige, sehr rauhe Stelle, durch welche sie mit dem Oberkiefer zusammengreift, ziemlich glatt, und ausgeschweift ; übrigens durch die vier schon beschriebenen Ränder begränzt, nämlich: i) durch den Hinteren Rand der Angenhöhlfläche, 2 ) durch den vorderen, Z) durch den unteren, und 4) durch den Hinteren Rand der Gesichtsfläche.
§. 18Z.
Die Substanz dieses Knochens hat überall, wo sie dicker ist, Markzellchen.
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§. 184 -
Die Löcher und Canälchen des Wangenbeins sind sehr unbeständig; bisweilen ist auf der Gesichtsfläche ein größeres oder mehrere kleinere — bisweilen findet sich auch in der Augenhöhlfläche, und in der Schläfefläche ein ansehnliches Loch. Durch sie kommen außer Blutgefäßen hauptsächlich die Fäden der drey Aeste des fünften Nervenpaares in Verbindung. / .
Bisweilen findet sich eine Naht am Wangenbein, die fast dem untern Rande der Gesichtsfläche parallel lauft, und sich von der Naht mit dem Oberkiefer
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