mondförmig abgerundet und ein Theikdes Augenhöhlrandes. Ihr vorderer Rand greift durch eine Naht mit dem Oberkiefer zusammen. Ihr unterer Rand ist vorwärts dick, hinterwärts dünner, übrigens von der Anlage des Kidfermuskeks sehr rauh. Ihr Hinterer Rand hat mehr oder weniger die Form eines römischen 8, ist oben, wo er ins Stirnbeingreift, zackig, drauf ziemlich abgerundet, doch bisweilen mit einer nach oben verbringenden Ecke versehen, unterwärts wieder zackig, und mit dem Wangenfortsatze des Schlafebeins verbunden. An ihr ist derSehnenüberzug desSchläfemuskcls befestigt.
v §- r8r.
Die Augenhöhlfläche ist ausgeschweift, glatt, und zwischen dem äußern und innern Rande begriffen. Am äußern Rande, welcher in Ansehung derGesichtsfiache den oberen schon beschriebenen Rand vorstellt, stößt sie mit der Gesichtsfiäche zusammen. Der obere Theil des hintern Randes bildet anfangs eine zackige Oberfläche, die sich mit dem Stirnbeine so verbindet, daß hier das Stirnbein vorliegt; der folgende zackige Theil verbindet sich mit dem großen Flügel des Grundbeines, so, daß er vor selbigem zu siegen kömmt; dann folgt ein glatter Theil, welcher zur unteren Augenhöhllücke gehört; der letzte Theil ist schief, und liegt auf dem Oberkiefer.