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die Forsätze zur Nase, zur Wange, zu den Zähnen, und zum Gaumen., tz 162.
Am Körper lassen sich vier Flächen oder Seiten unterscheiden: 1) die gewölbte äußere oder Gesichts fläche, 2) die obere oder Augenhöhlfläche, Z) die untere oder Gaumenfläche, und 4) die innere oder Nasen höhlfläche.
Die Aeußere oder Gesichtsfläche (Fade« tnalaris) des Oberkiefers ist die größte, steigt von unten her mit einem runden, durch Erhöhungen die in ihm stehenden Zahnwurzeln besonders vorwärts verrathenden Rande (Limbus alveolaris) aufwärts, macht hinterwärts eine Wölbung (Tuberositas maxi 1- laris), die außer Spuren und Löchern für Gefäße und Nerven der Hinteren Zähne von der Anlage des Backenmuskels rauh ist, bildet mit dem Wangenfortsatze (Processus malaris), dev erst eine Rauhigkeit von der Anlage des Kiefermuskels zeigt, dann mit einem mondförmigen Ausschnitte nach unten zu in eine runde Ecke sich verlauft, eine Aushöhlung — dann vorwärts mehrentheils eine Vertiefung (Fossa rnaxillaris), selten statt dieser eine Erhabenheit, unter welcher sich der Ausgang des Nervencanals unter der Augenhöhle (infraorbitalis) zeigt, lieber und vor diesem Ausgange erscheint