~ 192 —
Theile des Siebbeins, mit dem sie sich vom Keil- deine wegnehmen lassen 9 .
§. 157 *
Die Seitentheile- oder der Labyrinth, bilden oberhalb und nach außen Zellchen, nach innen hingegen von hinten her angesehen ein Paar herab-- hangende gewundene Blätter oder Muscheln.
Die Zellen 1 sind von 0benher in Ansehung der Zahl, Lage, Gestalt- Größe und Oeffnung verschieden, theils durch eigene Knochenblättchen, vorzüglich aber durch das Stirnbein bedeckt und geschlossen. Bisweilen hat es das Ansehen, als lägen zwey, sa wohl an einigen Stellen drey Reihen Zellen übereinander. Von au ßen sind sie theils durch ein eigenes Knochenblatt, welches die innere Wand der Augenhöhlen ausmacht, theils vorwärts durchs' Thränenbeinchen geschlossen ; von vorne, wo sie nm meisten offen sind, theils durchs Stirnbein- theils durchs Thränenbein, und stehen folglich zum Theil mit den Stirnhöhlen in Verbindung. Hinten sind sie bald durch ein eignes Knochenblatt völlig- bald in etwas durch eigene Knochenblättchen, größ-
tentheils
$i) iß oelim er, Osteologia Tal). 4. sehr genau abgebildeN
*) Nach Bell sind gemeiniglich zwölf solcher Zellen ovtzy banden
IMll«