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lieft. In Greisen wird es enger, und mehr rückwärts gelehrt 3 »

§. * 44 »

Die Basis der Spindel bildet auswendig eins löcherige Furche, die immer spitziger wird, und sich schneckenförmig krümmt Diese Löcherchen sind desto feinerr je naher sie der Spitze dieser Schneckenfurche liegen, bis auf die Mitte, wo ein größeres Joch zu einem cylindrischen Canale in der Axe der Spindel führt. Mit unter finden sich hier Grübchen, die meh­rere Löcherchen zeigen, oder Mündungen von Canal» chen, die den Hornerven zum Spiralblatte führen.

§» * 45 -

Das eine Ende eines jeden Bogenganges ist merk­lich weiter, als das andre, und im Fortgange nicht rylindrisch, sondern zusammen gedrückt oder im Lich­ten elliptisch.

§. *46.

Nämlich der vordere oder obere Bo gen gang fangt mit einem ziemlich weiten elliptischen Bläschen über dem ovalen Fenster * an, wird gleich darauf enger, windet sich ein wenig, und vereiniget sich am

4) Cotunni. §. 72. fand dieses Fenster ganz geschlossen, dafür aber die Knöchelchen, vorzüglich den Steigbügel, zweymal größer.

4) Tractus spiralis foraminosus Scarpa Tab, 7, Eg. %.

5) Scatpa Tab. 6. Eg. 3. d. s.

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