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doppelte Faden (N. petrosus superficialis) vom zwey- ten Aste des fünften Paares tritt, um sich mit dem Antlitznerven zu vereinigen. Ferner einen Höcker, der den in seiner Substanz verborgenen oberen Bo­gengang des Labyrinths verräth; übrigens ist diese vordere Fläche von der Abformung des Hirnes höcke­rig; und auf dem Rücken selbst die Spur des über ihn von vorne nach hinten bisweilen gewundenlau­senden oberen Pyramidenblutleiters (Sinus petrosus superior), desgleichen hinten eine Spur des hinteren Pyramidenblutleiters, vorwärts des vorde­ren Pyramidenblutleirers, und mehr vorwärts einen mondförmigen Ausschnitt für das fünfte Paar.

§. 132.

Die hintere Fläche dieser Pyramide zeigt i) den Nervencanal für das Antlitz - und Hör- nervenpaar, welcher sich schief von innen nach außen und hinten zu erstreckt, und durch einen hervorstehen-, den Rücken die Absonderung dieser Paare zu erkennen giebt; in den unteren größeren Theil tritt der Hör­nerve, in den oberen kleineren 3 der Antlitznerve, welcher drauf gekrümmt in einem besonderen Canale sortgeht, bis er zum Griffekloche (Stylomastoideum) heraustritt; 2) nach hinten zu ist sie zur Anlage deS

3) Cotunni §. 2Z. nennt diese Furche semicanalis.