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Scheitelbeine.

Seitenberne. 085a Vertici. c , syncipitis, bregma- ris; verticalia oder parietalia.

Im Zusammenhangs Albin. Tab, Oss. I. Hl. einzelne Tab. VI.

Don einem Kinde. Albin, Icon, oss. foetus. Tab. I.

§. IOO.

Die Scheitelbeine bilden, als die einförmig­sten Schedelknochm, den obern, Mittlern und Sei- tentheil der Hirnschaale.

i) Durch die Pfeilnaht ist ein Scheitelbein vom andern, 2) durch die Kranznaht vom Stirnbeine, 3) durch eine Schuppennaht vom großen Flügel des Grundbeines und vom Schläfebeine, und 4) durch die Lambdanaht vom Hinterhauptsstücke eben des Grund­beines abgesondert.

§. 101 .

Außer der Verbindung stellt es eine viereckige Sckaale vor. Die erste fast rechtwinkliche Ecke ist die Stirn ecke oder der Stirn Winkel (Angulus fron- talis), die zweyte spitzigste ist die Schläfe ecke (Ang. sphenoideus) ; die dritte die Z i tz e n e ck e ( Ang. mastoi- deus); die vierte stumpfste ist die Hinterhaupts­ecke (Ang. occipitaiis). Die vier Ränder, durch.de­ren Zusammenstoßung die Ecken entstehen, sind:

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