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ren und blo^ trugen, sehr viel stärker gewesen seyn *. Daß die Schedel der Neger härter sind, ist gewiß. Etwan auch weil sie ihn meist unbedeckt tragen?

Die oben §. 63. bemerkte Verschiedenheit der Form des Schedels zwischen einem Deutschen und Holländer sott von der verschiedenen Art, die gewickel­ten Kinder in die Wiege zu legen, Herkommen.

Vielleicht erhielten die Zähne derAegyptier durch das Leben von bloßen Pflanzen und zähen Wurzeln, die oben §. 65. beschriebene Gestalt.

Die Europäerinnen der höhern Stände suchen durch Schnürbrüste die natürliche Form der Brusthöhle an ihren Töchtern just umzukehren; statt daß sie der Natur überlassen oben schmal und unten breiter wird, liebt man sie unten schmal und oben breiter. Dem Scheins nach erreicht man auf eine Zeit lang seinen Zweck, bis endlick nach fünf und zwanzig Jahren, oft früher, die Verkrüppelung, oder eine hohe Schulter, das ist, ein wahrer Buckel, hervorbricht 2 .

Ferner bemühen sie sich, die Schulterblätter viel dichter, als es natürlich ist, an den Rücken zu pressen.

i) Dies merkt schon tteroäorus an, der die persischen Schedel die ägyptischen nennt,

r) S. meine Abhandlung von Schnürbrüsten. Das soge­nannte Backboard macht zu kurze und zu klein« Arme.

Walter V a u g h a rt ofl modern Clothing. Roche» ster 1792.

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