und härter *. Das Becken einer Mulattin aus der Colonie zu Surinam und einer Mohrinn aus Ostin* dien zeichnen sich nicht durch besondere Größe aus 6 .

Ein Schedel einer Hottentottinn, der mit dem Negerschedel übereinkommt, findet sich in Campers Sammlung \

Eben daselbst findet sich auch der Schedel eines Knaben aus Madagaskar.

Nach Le Vaillant 8 halten die Gonaquois in Ansehung der Bildung das Mittel zwischen den Hot­tentotten und Caffern. Ihre Wangenbeine ragen

;) Schon Herodot sagt, wie ich oben anführte, dasselbe von den Schedeln der Aegyptier, und halt für die Ur­sache das Scheeren und Blostragen des Kopfs, welches von Jugend auf bey ihnen geschah. S. Reisken's Ausgabe S. -37. Was P a a w von den Mohrenschedeln

»IN Succenturiatus anatom. Lugd. Bat. 1616. pag. 14. sagt: non os, sed militarem te tangere dicas galearn» und daß die Degen darauf zerspringen, ist wohl zu poetisch.

6 ) N. C. de Fremery Diss. de mutationibus ilgtuae

Pelvis, praesertim iis quae ex ossium emollitione ori-. nntnr. L. B. 1793, P- 79 *

7) Ein sehr schöner Abguß des Kopfs eines Hottentotten in Gyps, den ich besitze, ist ebenfalls ganz negerartig.

z) Voyage dans linterieuv de lAfrique Paris. 1790. Tom. 2. pag. 117.