ner, im Zusammenhänge einander naher, und die Spur von der Anheftung des Schläfemuskels lauft höher, oder näher an die Pfeilnaht. Das Grund­bein ist flacher, und hat ein größeres mehr nach hin­ten zu liegendes Loch fürs Rückenmark. Die Augen­höhle, die Nasenhöhle, und das Gaumenge­wölbe sind geräumiger. Bisweilen sind die Na­senbeine offenbar gegen die Stirne hin spitzig. Die Gesichtsknochen sind grob und stark; die vordere Mündung, oder der Eingang der Nasenhöhle ist un­ten abgerundet. Die Hintere Mündung oder der Ausgang der Nasenhöhle ist weiter. Die Muscyeln sind gewundner; auch bisweilen das Riechbein größer und von weiterm Umfange. Der Eingang zum Ohr scheint beym kleinern Sch läse dein größer. Selbst der Steigbügel scheint den Thieren ähn­licher, indem er kürzer und hohler ist. Der Ober­kiefer ragt bis zum Winkel von siebenzig Graden hervor, mit einer schwachen Nasenstachel. Der Un­terkiefer ist oft stärker, überall höher, dicker und breiter, sein Seitenwinkel steigt bisweilen, wie beym Affen, als ein rechter herauf. Die Löcher und Lücken zwischen den Kopfknochen für die Nerven sind ansehnlicher; die Zähne vorzüglich breit und stark; vielleicht öfter, als bey den Europäern überzählig. Die Substanz aller Knochen scheint fester, spröder,