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tcrfiefer vorher mehr hoch als breit war, sieht er nun mehr breit als hoch aus. Indessen hat manBeyspiele,. daß Zahne bis ins fünf und siebzigste Jahr, ja wohl noch länger ihre Weiße, Festigkeit und Vollständigkeit behalten J .
Die Nahte verschwinden gewöhnlich auf der in- nern Fläche früher, als auf der äußeren, inwendig aber zwischen beiden Flachen bisweilen am spätesten. S. §. 250.
Alle Knochen verlieren das feste, elfenbeinartige Korn, werden erdiger, spröder, und ihr Mark wird dunkeler, und wachsgelb. AümählLg werden sie dünner, folglich auch oft um mehr als den vierten Theil leichter, auch aus dieser Ursache brüchiger, ja, an einigen Stellen, z. B. den feineren Knochen des Schedels wird dieKnochenmasse ganz weggeführt, so daß Löcher und ansehnliche Lücken entstehen: daher ist die Leichtigkeit alter, besonders weiblicher Körper so groß, daß sie im Wasser nicht untergehen 2 . Hin und wieder verwachsen auch wohl Gelenke; am leichtesten die Rückenwirbel, so wie auch manche bleibende Knorpel (§. 27.) verknöchern.
1 ) Kemme Zweifel wider die Ernährung der festen Theile. Halle 1778- Seite;6.
2 ) Ein Paar Beyspiele von lebendigen Personen siehe in
J. Beruh, de Fi s c h e r T)iss. de .«enio ejuscjue gradi» bus et morbis. Erford. 1754. 8vo. p. $4.