Daß es in die Gelenke durchschwche, und zur Einölung demselben diene, widerlegt theils die wässerige Beschaffenheit der Knorpelrinden, theils daß es sich in der Mitte der Röhrenknochen an der von den Gelenken entferntesten Stelle am häufigsten findet, theils dieKnochen der Kinder- deren Gelenke aus bloßen Knorpeln, die kaum Knochenkerne, geschweige Mark enthalten, bestehen, und doch am allergeschmeidigsten sind.

Daß es zur Verbindung der Bestand-- theile der Knochen diene, widerlegen theils die markleeren und dennoch festen Knochen, theils daß es erst alsdann sich zeigt, wenn der Knochen vollen­det ist, theils daß die Knochen am brüchigsten sind, wenn des Markes zum Knochen am meisten ist, z. B. Hey alten Leuten.

Knor-

S. joW Hall Versuche und Beobachtungen über die in den markigen Zellen der Knochen in der Wasser­sucht enthaltenen Feuchtigkeiten. London Medical Jour­nal 1786- übersezr im zwölften Bande der Sammlung auserlesener Abhandlungen für pracktische Aerzte; sagt auch/ daß das Mark nicht ^ur Festigkeit diene, so auch B. Bell. Anatomy. Edinb. 1793. p. 26. Tbc hone depends for its consistence upon its own Constitution

upon tlie due mixing üp of its gluten and eartli _

I sliould 110 in Oie suppose fat necessary for preserving tlie moistnefs of a bone, than for preventing brittlenefs 1 in the eye; tliis marrow is perhaps more an acciderita) deposition tban we'at first fight believe.