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Nach Verhältnis der Größe der Knochen ist sie beym Embryo und Kindern, weil gewöhnlich die äußerste Knoepellamelle an ihr hangen bleibt, stärker oder dicker, als in Erwachsenen, und läßt sich auch nicht nur von aussen reiner und abgesonderter erken­nen, sondern auch leichter vom Knochen ablösen; auch ist sie, wie alle übrigen Theile, im Kinde gefäßreicher.

Die Arterien der Beinhaut * sind an großen Knochen größer und häufiger, als an kleinen, doch gegen die Muskelarterien gehalten fein, entspringen von irgend einem nahegelegenen Stämmchen, und werden daher auch meistens, ausser an Stellen, wo sie größer und sehr beständig sind, in der Arterien- beschreibung übergangen. Sie bilden Aefichen und Zweige, die mit ihren Reisern, theils in der Bein­haut bleiben, theils zwischen die Knochenfasern, de­ren Richtung sie halten, sich begeben, theils bis ins Innerste der Knochen zum Marke gelangen. Durch diese der Richtung der Kncchenfasern parallelen Rei­ser der Arterien kann man, nach gutgerathener Aus- sprützung, selbst an einem, von einem langen Kno­chen abgesonderten, Stückchen Beinhaut diejenige Seite leicht erkennen, die am Knochen festsaß. An-

8) Die Arterien der Haut des Scheitelbeins sind fürtreflich aus einem Kinde abgebildct in AI bin. Icon. oss. foet. auf der letzten Tafel; an einem Röhrenknochen bey Ruyscli Adv. anat. Dec. Z. tab. 2. fig. 8-

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