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Die brerten Knochen sind an den Stellen, wo sie sehr dünn sind, meistenrheils ganz dicht oder kompakt; wo sie hingegen über eine Viertellinie dick sind, pflegen sie nach innen zu eine grobe zellige Struktur zu haben 5 .
Die gemischten Knochen gehen von ihrer dichten, mehr oder weniger dicken Rinde nach innen zu in eine bald mehr zellige, bald mehr netzförmige, bald mehr schwammige Substanz über. Selbst die kleinen Gehörknöchelchen zeigen Markzellchen. Nur die Muschelbeine der Nasenhöhle sind auswendig lockerer und inwendig dichter.
, Uebrigens ist die Knochensubstanz, ein wenig feiner betrachtet, (wenn man die Zähne und allenfalls die Substanz, die den Labyrinth umgiebt', ausnimmt), überall einerley, oder durchaus von gleichem Korne, und nur die Zusammenfügung oder Verbindung der
5) Am besten abgebildet bey Haller Iconum anat. Fase. 4. Tab. An. Narium.
6) Beym Menschen ist dies nicht so auffallend, als bep Thieren/ z. B. dem Kalbe, dem Elepbanten; deshalb auch nach meiner Meinung die Alten, die blos Thiere zerlegten, diese Masse ganz artig wegen besonderer Harte und Sprödigkeit oder tut Eigenheit des Kornes OS peurosum oder felsigen Knochen nannten. Tora sub- stantia ossea labyrinthi similior est petrosae in anima- libus quam in homine. Andr. Coniparetti Obs. 6l. p. 155. Observationes anatonvicae' comparatae. Patavii I? 89 ‘
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