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Gewöhnlich sehen besonders die Enden der lan­gen Knochen bey Kindern wegen häufigerer und ver­hältnismäßig grösserer Blutgefäße etwas dunkeler aus, als bey Erwachsenen.

Der Genuß von Färberröthe, und Galium aparine, färbt die Knochen carmesl'nroth *.

In starker Gelbsucht erscheinen die Knochen gold­gelb, im Skorbut grau, im Deinfraß, doch nicht eher, als bis sie der Luft eine Zeitlang ausgesetzt gewesen, kohlschwarz.

In plötzlich Gestorbenen sind die Knochen röth- lich, in Erhängten sind die Kopfknochen noch röth- licher, in Verbluteten weißlich, in Wassersüchtig­schwindsüchtigen von der schönsten Elfenbeinweiße.

§. 8 .

Es ist ausgemacht, daß die Knochen der Men­schen im gesunden Zustande völlig unempfindlich sind, welches, wie wir bey der Beinhaut sehen kön­nen , vom Mangel an Nerven kömmt. Nirgends scheint die Natur dem blos erdigen Stoffe Empfin­dung zu verleihen.

8) L. I. B.BoehmerDiss. decalloossium erubiaetinct. radicis pastu infectoruni. Lips. 1752. und P. Detli- lef Diss. ossium calli natura per fracta in animalibus rubiae radice pastis ossa demonstrata, Goett. 1753. 4. H aller opera min.