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B est e Werk?
über die
Knochenlehre-
Nsrnardus SieZkrisd Albinus d's ossibus corporis liüma* ni. Lugd. Batar. 1726. 8vo .verschiedentlich nachgedruckt; vortrefflich geschrieben.
Desselben Icoues ossium Foetus humani. Leid. 1757, 4tö« Ist brs jezt noch IN jeder Rücksicht ohne seines Gleichen. Schade, daß nicht alle Knochen von einem gleich alten Kinde genommen sind.
Desselben Tabulae Sceleti et Musculorum corporis liumahi. Lugd. Batav. 1747. im größten Fol.
Desselben Tabulae ossium. Leidae 1753. Es läßt sich wohl kaum etwas Vollkommeners, alS diese beiden Werke denken, die man für Richtigkeit und äußerste Genauigkeit der Zeichnungen, schöne Ausführung, wahre Eleganz und meisterhafte Beschreibung nicht genug empfehlen kann. Von den Nachstichen, die man noch dazu meistens verkleinert herausgegeben hat, erreicht keiner das Original.
Desselben Oe Sceleto humano Liber. Leidae 1762. 4to. Die vollständigste, genaueste und richtigste Beschreibung, die jemals von den Knochen geliefert worden^ mit beständigem Bezug auf das vorhergehende Werk.
Desselben Annotationen academicae, acht Bücher. Ebend. von 1754 bis 1768. in Quart. Wegen nachgeholter trefflichen Abbildungen einiger einzelnen Knochen; z. B. der Zähne, des Labyrinths, u. s. f. und schöner Physiologischen Anmerkungen classisch.
8. OIi. So mm erring Tabula Sceleti feminini. Franco- furti ad Moen. 1596. Im größten Folio
Oodefridi Bi'dloo. Anatome H. C. centum et quinque Tabulis. Amstel. 1685. — Ebendasselbe Buch unter dem Titelt Anatomia Corporum humanorum, centum et qua« tuordecim Tabulis aucta a G. Cowper. Amstel. 27;-»
enthält erträgliche Abbildungen der einzelnen weiblichen Knochen in Lebensgröße-
I. G. Walter von trockenen Knochen. Berlin 176z. sehr genau.
I. F. Blumenbach. Geschichte und Beschreibung der Knochen. Götting. 1786. r. Wegen der vergleichenden Anatomie schätzbar.