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ist an einigen Stellen etwas faserig, sonst durchaus homogen.
Bleibender Knorpel;
selten verknöchert der Knorpel zwischen den Wirbeln.
Einstweiliger Knorpel; ist in Embryonen weicher, läßt sich durch keinen Handgriff verknöchern, hat eine eigene Haut, wird eingewaffert faserig
oder blätterig,
zeigt an einigen Stellen beygemifchte Sehnenfasern,
besteht aus Zellstoff, hat Arterien, Venen und Saugadern,
aber keine Nerven, und ist auch unempfindlich, wird durch Färberröthe nicht verändert, heilt nach einer Beschädigung durch Vernarbung, widersteht oft länger als ein Knochen einer Krankheit,
ist kaum eigenen Krankheiten unterworfen, wird nicht wieder erzeugt; aber
§. »8. im Weingeifte undurchsichtiger,
von schwachen Säuren nicht angegriffen, durch Wafferdämpfe aufgelöst, trocknet gern.
§. 29. sein Nutzen ist mannichfaltig.
Uebergang des Knorpels in Knochen.
§. 30. durch die Arterien kommt der Knochensaft in den Knorpel.
§. zr. Bisweilen scheints, als verknöcherte sich die Arterie,