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§. rz. Gewicht des Gerippes.
14. Paarige, unpaarige Knochen.
$. 15. Das Gerippe ist symmetrisch.
§. 16 . Classißcirung der Knochen nach der Form, in lange, breite, und gemischte.
§. 17. Substanz der Knochen; ist blätterig, netzförmig, schwammig, doch überall im Fernern einerley.
§. 20. Beinhaut;
ist anfangs Knorpelhaut.
Innere, äußere Beinhaut.
Vermischt sich mit Sehnen und Gelenkbändern. Beinhaut der Knochenhöhlen im Kopfe; ist in Embryonen stärker als in Erwachsenen; hat Arterien, Venen, Saugadern und Nerven. Wird nicht durch Fqrberröthe tingirt.
§. 2i. Ihr Nutzen.
§. 22. sezt nicht dem Knochen Schranken.
§. aj. Knochenmark,
ist weicher, als das übrige Fett, besteht aus Oel, u. s. f. wird durch Arterien abgesezt, hat auch Venen und Saugadern, aber keine Nerven;
§. 24. ist bep Embryonen wässriger.
§.25. Sein Nutzen;
§. «6. dient weder zur Ernährung,
noch zur Geschmeidigkeit, noch Durchschwitzung in die Gelenke, noch Verbindung der Bestandtheile.
§. 27. Knorpel.
hat das Ansehen einer festen Gallert,