I
: Kapitel;
Dionen.
l'e Zerglirs
5 bearbei- 'n Stük- , Sinn- sprühen, e andere Heine, u Wo- feig aussen? -— lng ge- ngen in ig auß
MNNö
Kaben
rbeitet l
ieck'n,- f
tib ge- 'affen, n dar-
▼rr
jener Forscher einen Theil zuerst bemerkt, oder die Wirkung desselben eingesehen habe.
Das Ansehen der Person darf über die gewöhn' kiche gesunde Beschaffenheit des Körpers nicht allein entscheiden, so lange der Staat Einrichtungen besitzt, wo man sich durch eigene geübte Sinne und Hände von Allem überzeugen kann.
Die Geschichte der attmahligen Berichtigung eines Satzes ist daher in diesem Buche nirgends eingemischt; den Benennungen der Theile des menschlichen Körpers sind nirgends die Namen von Auto- ren beygefttzt, wenn sie auch noch so gemein schienen.
Denn lehrt nicht die Litterairgeschichte, daß oft Theile von Autoren, deren Namen sie verewigen sollen — weder zuerst entdeckt? — noch am richtigsten beschrieben? noch am treffendsten abgebildet sind?
Kannte nicht Fallopia lange vor Bauhi- nus die Klappe des dicken Darms (Valvula Bauhini)?
Von den Haversischen Drüsen sagt Hävers
2io. selbst, daß sie Cowper gekannt habe.
Beschrieb nicht Haller ohne Vergleich richtiger, als Eustachius, die Klappe der Hohlvene (Yalvula Eustachii)?
Lieferte nicht Albinus die beste Abbildung von eben jener Klappe des dicken Darms?
\