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abgieht, dafä dieses ein Wechselzahn, folglich das Thier, dem er gehörte, ein noch unausgewachsenes Individuum war. Diese Wur­zeln sind auswendig durchaus mit einer eigenen, festen, schwarz- braunen, rauhen, unebenen Kruste bekleidet. Unter dieser Kruste zeigt sich allererst die wellenförmige Knochensubstanz der Wurzel, wie sie Cu vier (PI. 1. Fig. 1.) treffend abbildet.

Offenbar gehörte also dieser Zahn seinem Fundorte und sei­ner ganzen Beschaffenheit nach dem grofsen Mastodonte oder dem eigentlichen Ohiothiere.

Dafs auch unsere akademische Sammlung einen Zahn dieses Thieres besitze, mufste wohl Hrn, Cu vier unbekannt bleiben, da dessen, meines Wissens, in keiner Schrift bis jetzt Erwähnung ge­schah.

§ 14 .

Zugleich lege ich hier die Original-Handzeichnungen meines Lehrers des grofsen Camp ers vor, welche zwey der ansehnlich­sten bis jetzt gefundenen Bruchstücke von Kiefern in natürlicher Gröfse abbildcn, in denen dergleichen Zähne eines grofsen Maston- dontes haften.

Sowohl in den neuen Acten der Petersburger Akademie d. W. als in Hrn. Cuviers grofsem Petrefactenwerke *'*) finden sich von diesen Ca mp er sehen Zeichnungen verkleinerte Copieen. Um

die

Nova Acta Acadcmiac Scient. Imp. Pctropolitanae, Tomus secundus, ad annum

1784- Pctropoli 1788. Tab. 8 und 9.

In der zum Memoire sur le grand Mastodonte gehörenden PI. n. Fig. 5.