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M

e. e. Wangenbein oder Jochbogen.

e. e. f. Augenhöhle von oben nach unten gewaltsam zusammenge- t drückt, deshalb weit niedriger oder kleiner erscheinend als auf der linken Seite, oder als sie in unzerrüttetem Zu­stande gewesen war. Besonders gewaltsam scheint das Stück f heruntergedrückt.

Das hintere Stück des Zahnfächerrandes scheint'durch einen widernatürlich heraufgeprefsten Trümmern des Gau­menbeins g. h. verdeckt, weshalb man die Zähne, welche man Fig. II. 9 bis 15 oder auf der linken Seite deutlich wahr nimmt, hier auf der rechten Seite nicht erblickt.

i. k. Rest der rechten Hälfte des Unterkiefers.

1 m. Bruchstück des Restes der linken Hälfte des Unterkiefers, welches dem Stücke 1 . m. in der Figur II. entspricht.

1 . 3 4. 5. 6. 7. 8. Sieben ziemlich gut erhaltene Zähne des rech­ten Oberkiefers, welche den mit gleichen Zahlen bezeich- neten des linken zu entsprechen scheinen.

6 und 8 > vielleicht auch 4, scheinen die mit Schmelz bedeckten Spitzen der nachkommenden Zähne. Zu vergleichen mit Camper a. a. O. Tab. 2. A. C. D. E. Der Zahn 8 zeigt noch unter oder hinter sich seinen Vorgänger. Von die­ser rechten Seite sind die Zähne 3 und 7 in Fig. IIII und V vergröfsert vorgestellt.

i' 2 * 3' 4 # 5' 6'. Sechs rechte Unterkieferzähne, von 1' ist nur die Spitze vorhanden.

Zweyte Figur.

Linke Seite des nämlichen Bruchstücks, welches die Erste Figur von der rechten Seite vorstellt.

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a.