47

^dcr.^

WschtzU,

M HA idcrMm ^lidcm S gOen, Do aber MichK »id ach» lWN LeMgling

so «ich t in ganz e Mlina SAdam» ida-M eine janf« ^ nicht die mm dich

>rvm Mb- M Ȁ

schmieriges Ansehen, und werden sie abgenommen, welches der Fernsichtige bei fernen Gegenständen thut, so erhal­ten die Gegenstände ein blendendes, anfangs sogar röthlichcs Ansehen, welches den Augen schadet. Auch in dieser Erfindung ist also mehr guter Wille als Verstand. Die Furcht und Schaam alt zu scheinen, denen wir den ganzen zweiten Lheil der cosmeti- schen Kunst zu danken haben, haben ebenfalls an den Krücken gekünstelt, wodurch sich das alternde Gesicht fort- helfen muß, oder ihnen wenigstens das Ansehen von einem Spazierstock zu ge­ben gesucht, den man mehr aus Laune als Noth gewählt hätte. Sie haben ncmlich das Auge zu bewaffnen gesucht, ohne die Nase zur Waffcnträgcrinn zu machen, und die sogenannten Leseglä­ser erfunden, die man in der Hand hält. Die Absicht dieser Gläser soll seyn, sich bei der Fernsichtigkeit des Alters noch ein Ansehen von Zugend