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Man wähle keine starken Vergrößerer, sondern nur solche, durch welche man mit Leichtigkeit in eben der Entfernung lesen kann, in welcher man sonst mir Bequemlichkeit ohne Brillen zu lesen pflegte. Wird freilich das Auge noch flacher, so muß man stärkere Vergrößerer suchen, aber sich immer hüten, nicht plötzlich zu weit zu gehen. Eine gute Probe, daß man zu weit gegangen und seine Brillen zu stark gewählt habe, ist, wenn man das Bnch näher ans Auge bringen muß, als sonst Personen von gesunden Augen zu thun pflegen, nemlich näher als neun bis acht Zoll. Zuweilen ereignet es sich, daß Personen, die am Tage gut und bequem durch die Brille lesen können, bei Licht aber nicht, wenigstens nicht ohne beschwerliche Anstrengung; diese werden wohl thun, wenn sie sich eine etwas mehr vergrößernde anschassen, die sie nur bei Licht gebrauchen. Man hüte sich vor den sogenann-