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nach cincr mäßigen Anstrengung gleich so sehr ermüde», daß man genöthigt ist, zur Erholung auf andere Gegen­stände zu sehen. Besonders ver­meide man alle Anstrengungen der Augen, bei welchen nur ein Auge beschäftigt wird, und sich anders stellen muß, als das nicht beschäftigte Auge. Mit dem Gebrauche der Mikroskopien und Fern- röhrcn sey man alsdann äußerst vor­sichtig. Am sichersten ist es, ihn gänz­lich unter solchen Umständen zu unter­sagen. Bemerkt man einen oder meh­rere von diesen Umständen, so ist cs Zeit, sich nach Gläsern umzuschen, die alsdann gut gewählt, den Augen zur mehrcrn Erhaltung, ja zur Hei­lung dienen können, die sonst durch unnütze Anstrengung, deutlich zu sehen, noch mehr verdorben werden würden. In diesem Verstände können die Bril­len wirklich Konscrvirgläscr genannt werden. Man muß aber ja nicht glau-