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u WH sich selbst in keinem Spiegel der Welt
Wittg zu so könnten. Trifft ein solches
m rne an Schicksal eine ohnehin hypochondrische
Seele, so geht alles viel schlimmer; dam p der vermeintliche Kandidat der Blind-
a kmß heit wird nun wirklich krank, und die
L! nm reelle Krankheit verschlimmert die halb
den, und eingebildete; das Prokuren der Augen
eschrm bei jeder Gelegenheit nimmt zu, und
a Hier die Proben fallen immer elender aus.
L, Nrd So geht es immer zunehmend fort,
Mnng bis zur Verzweiflung oder dem Tode.
Ä W Wer sich also früh einer Augenökono-
lchnien. mie befleißigt, erspart sich ein großes
ebistdn Leiden, das, wenn es dennoch kömmt,
in alles gewiß schon dadurch, zumahl bei em-
rivachen pfindlichen Seelen, vieles von seiner
engchen; Bitterkeit verliert, daß es unverschul-
scllschast det kömmt.
n mm Vor allen Dingen lerne man
Ochern auch bei dem besten Gesicht sich nie für
Min ganz sicher zu halten, und ja bei ge-
selten snnden Augen zuweilen an kranke
ellt, die zu gedenken, und durch behutsamen