t. t. Augenhöhlfläche dos Oberkiefers* Wangenbein,
Gesichtsfläche des Wangenbeins. Augenhöhlfläche desselben. Sehenervenkanal.
Obere Augenhöhllücke.
Untere Augenhöhllücke.
Unterer Au^renhöhlkanal.
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x. Halbofferier Anfang dieses Kanals, dere Mündung desselben.
Aushöhlung oder Rinne für den Thränensack.
Ziemlich tiefe Aderspuren.
Innere Wand der Augenhöhle, deren Ansicht hier verkürzt, in der zweyten Figur o. s. z. aber völlig erscheint.
Obere Wand der Augenhöhle, deren Ansicht hier verkürzt, in der ersten Figur e. p. z. hingegen völlig erscheint.
Aeufsere Wand der Augenhöhle, deren Ansicht hier verkürzt, in der dritten Figur 7 i. g. d. völlig erscheint.
Untere Wand der Augenhöhle, deren Ansicht hier verkürzt, in der ersten Figur U. X. *. 7i. x. u. der dritten Tafel aber völlig erscheint.
Rechte Augenhöhle.
i. 2 . 3 . 4 * Umfang der Basis, den man in vier Ränder, nämlich in i. 2. den oberen, 3 . 4. unteren, 1. 3 . äufseren, und 2. 4. inneren Rand theilt. Diese bilden durch ihr Zusammenkommen vier Winkel, den 1. Schläfewinkel, 2. Stirn-, 3 . Wangen-, und 4. Thränenwinkel.
5 . Obere Augenhöhllücke.
6. 6. Untere Augenhöhllücke. Yon den vier Wänden der Augenhöhle, die man in der linken Augenhöhle verkürzt überschaut, zeigen sich bey dieser Stellung des Schedels nur drey, und selbst diese nur zum Tlreil, nämlich die 1. 2 . 5 . obere, 1. 3 . 5 . 6. äufsere, und 3 . 6. 6. 4* untere Wand.
7. Ausschnitt am oberen Piande für den Stirnnerven.
8. bis 12. Nasenhöhle.
8.8.8. Scheidebein, das zur Nasenscheidewand gehört.
9. Abgrenzung des rechten Nasenbeins vom Oberkiefer.
10.11. Unteres rechtes Muschelbein, hinter welchem sieh der Thränenkanal öffnet.
12. Mittlere rechte Muschel, die zum Riechbein gehört*