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Ein Stückchen der inwendigen Fläche der Aderhaut des Augapfels, aus einem erwachsenen Manne in fünf und zwanzigmaliger Vergröfserung des Durchmessers.
Die Blutgefäfse des Augeä, aus dem ich dieses Stück wählte, waren ungemein vollständig mit sehr feiner Cinnobermasse ausgesprützt worden.
, Uebrigens habe ich diese Figur so gestellt, dafs sie sich bequem mit der ihr am meisten gleichenden Stelle auf der ersten Figur vergleichen läfst*
6. Ist das Haptstämmchen einer Arterie, das sich
7. in einen oberen Ast, und
8. in einen unteren Ast spaltet, aus welchen Aesten
9. die gewirrartig zusammenmündenden Zweige entspringen.
Versinnlicht die natürliche Gröfse dieses Stückchens.
Offenbar unterscheidet sich das Netz dieses Stückchens von dem Netze der ersten Figur, aus einem neugebolirnen Kinde durch die mehrere Dicke und gewissermafsen Entfaltung seiner Fäden.
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Vorderer Theil der Aderhaut, mit der Blendung und sogenannten Pupillarmembran, aus dem linken Auge eines siebenmonatlichen Kindes, dessen Blutgefäfse künstlich mit Cinnober ausgesprützt wurden, in viermaliger Vergröfserung des Durchmessers.
Ohngeachtet schon manche treffliche Abbildung von dem Gefäfsnetze der Pupillarmembran von Albinus, Blumenbach, Haller, Mayer, Wachendorf, Walter, Wrisberg, geliefert worden, schien es mir doch nicht überflüssig, eine neue Abbildung mit äufserster Genauigkeit fertigen zu lassen, damit man zur Vergleichung ein so treues Bild davon besäfse, dafs man mit Wahrheit behaupten könnte, kein einziges Fädchen dieses Netzes sey nach Willkühr gezeichnet worden.
Dafs übrigens die linearische Figur von der schattirten in der Stellung abweicht, kommt von einer neuen Entdeckung, die ich erst nach der Fertigung des Gemäldes zur schattirten Figur machte.
Ich fand nämlich, dafs die langen Ciliararterien eigentlich horizontal laufen, wie man im Zusammenhänge auf der siebenten Tafel wahrnimmt, und wie auch deshalb die linearische Figur diesen Umstand andeuten sollte.
A. Natürliche Gröfse dieses Stücks.
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