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Gemeiniglich bleibt bey der Trennung der Gefäfshaut von dem Glaskörper etwas von dem schwarzen Pigmente, der doch eigentlich der Blendung angehört, auf diesem Ciliarkranze zurück. Je frischer der Augapfel war, desto weniger bleibt von dem schwarzen Pigmente auf dem Ciliarkranze kleben. Im frischesten Zustande des Augapfels klebt am wenigsten vom schwarzen Pigmente auf dem Ciliarkranze, und das noch dazu blos am Rande und ringsum überall gewissermafsen regel- mäfsig gleichviel. So zeigt sich dieser Umstand auch in dieser Figur, c.c. c.c.d. Linse, in ihrer Kapsel auf dem Glaskörper haftend.
d . Centralloch der Markhaut, welches durch den Glaskörper und durch die
Linse durchscheint.
e. e. Blutgefäfse der Markhaut, die durch den Gla&körper und durch die Linse durchscheinen. Dafs die Verzweigung dieser Blutgefäfse, ohngeachtet sie die nämliche ist wie in der vierten Figur, etwas verschieden erscheint, kommt von der Lichtstrahlenbrechung des Glaskörpers und der Linse, als dem Medio, durch das man sie wahr nimmt.
Eine solche Abbildung der Markhaut hat vor mir, meines Wissens, niemand geliefert.
Sechste Figur.
Ansicht der äufseren Seite der Markhaut, die am Glaskörper haftet. Sie ist aus dem linken Augapfel eines andern, nicht desjenigen Mannes, nach dem die vierte und fünfte Figur genommen ward. Diese Figur pafst am genauesten mit der zweyten und dritten Figur der letzten Tafel zusammen.
Die Bestimmung dieser Figur ist, theils den wahren Endigungsrand oder die vordere Grenze der Markhaut aufs deutlichste darzustellen, theils die Lage des Centrallochs zu zeigen, theils eine von der in der zweyten, vierten und fünften Figur abgebildeten, verschiedene Verzweigung der Blutgefäfse der Markhaut bis zum Endigungsrande derselben vorzustellen, theils die Verdünnung des Sehenervens kurz vor seinem Uebergange in die Markhaut darzustellen.
a.a.b. Markhaut des Augapfels, a. a. Vorderer oder Endigungsrand derselben. b. Centralloch der Markhaut, welches ein goldgelber Saum umgiebt. h. L Zwey Plauptäste der sogenannten Centralblutgefäfse der Markhaut, die um das- Centralloch einen Kranz bilden und noch mit Blut gefüllt waren. h. Oberer von diesen Aesten in der natürlichen Lage. i. Unterer von diesen