L. Durchsägtes Wiilstchen des Sattels, auf dem die Durchkreutzungsstelle der Sehenerven ruhete. Die durchsägte Substanz zeigt hier auf der linken Seite, weil sie dicker ist als auf der rechten, Markzellchen.
M. N. M. Schleimhöhle in der Substanz des Sattels.
N. Knochenblatt, welches diese Schleimhöhle in zwey ungleiche Fächer (M.M.) theilt.
Ausschnitt und Spur für die ins Hirn sich hinauf schlängelnde innere Kopfarterie.
Vorspringendes Spitzchen oder Scheibchen, welches bisweilen ein eigenes
P.
Q-
abgesondertes Knöchelchen ausmacht.
u.
V.
u.*.
w.
X. Y. V.Z.
R. Stachelloch für die mittlere Arterie der festen Hirnhaut.
S. Ovales Loch für den dritten Ast des fünften Hirnnerven.
T. Rundes Loch oder vielmehr hintere Mündung des Kanals für den zweyten Ast des fünften Hirnnerven.
Vordere Mündung desselben Kanals.
Ein Theil der oberen Augenhöhllücke.
Untere Augenhöhllücke.
Unbeständiges Loch zum Durchlässen einer Arterie.
Augenhöhlwand des grofsen Flügels des Grundbeins.
Durchsägte Substanz des grofsen Flügels des Grundbeins.
XZ. Scheitelbein, von dem nur auf der rechten Seite ein kleiner durchsägter Rest erscheint. ' Das rechte Scheitelbein nämlich erstreckt sich nicht so weit vorwärts als das linke. . a. bis n . Schläfebein.
E.G. Abgrenzung des Schläfebeins vom Hinterhauptstheil des Grundbeins. Abgrenzung desselben vom Zapfentheil des Grundbeins.
Abgrenzung desselben vom Satteltheil des Grundbeins.
Abgrenzung desselben vom grofsen Flügel des Grundbeins.
Abgrenzung desselben vom Jochfortsatze des Wangenbeins. Schuppentheil des Schläfebeins.
Durchsägte Substanz des Schuppentheils, die an den dicksten Stellen Markzellchen zeigt.
Bogenförmiger Jochfortsatz des Schläfebeins zum Wangenbein. Abformung oder Abdruck, welcher den Windungen der Basis des Hirns entspricht.
d.e.fg.h.i.L Pyramide de? Schläfebeins.
A. d . A.Q. i. R. a. L b.
a. u. c. A. a. a.
I. b.
c. c .
d. Hin-