L Schmalzdrüfschen des unteren Augenliedes, die von der Verbindungshaut durchaus entblöfst worden, so dafs man deutlich erkennen kann, wie sie traubenartig aus mehreren kleinen Stückchen bestehen.

, i

Sechzehnte Figur.

Verfolg der fünften Figur, um die natürliche Lage der Thränendrüse anzudeuten, und die wahre Gestalt der Thränenableiter zu versinnlichen.

a.b,c.cL Oberes und unteres Thränenkanälchen, oder Augenliedstücke des Thränen­ableiters,

i

a. Anfangsmündung dieses Kanälchens, die mit dem Thränenpunkte anhebt.

b. Blindes Stückchen desselben.

c. Fortsetzung des Kanälchens.

d. Endigung desselben in den Thränensack. e. f g. Thränensack,

BHnder Theil des Thränensacks. f ^Mittlerer Theil desselben.

g. Ende desselben.

h. i, Nasenstück des Thranenableiters.

i. Untere oder Endmündung des Thranenableiters.

Siebe 11 zehnte Figur.

Thränenableiter der linken Seite, von der Nasenhöhlenseite angesehen, um die Richtung, Breite und Mündung desselben zu zeigen.

Man sieht deutlich, um wie viel breiter das Nasenstück des Thränenableiters von inwendig her, als von vornen erscheint.

a, b. Oberes und unteres Augenliedstück des Thränenableiters.

b. d, Thränensack.

e. f. Mündung des Nasenstücks des Thränenableiters im ganz unverdorbenen Zu­stande, wie sie sich zeigt, ohne mit einer Sonde berührt worden zu seyn.