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4) Dafs, wen« man sich genöthigt sieht, wie Aberdour von sich erzählt, zu Dutzend Malen den Höllenstein anzuwenden, es wohl nicht entschieden ist, ob nicht, ohne das Aetzmittel, die gehörig angebrachten Kerzen in derselben Zeit das nämliche ausgerichtet haben würden.
Es scheint demnach durch die Erfahrung von 200 Jahren bestätti<n, dafs diejenigen Kerzen vor allen andern den Vorzug verdienen, welche blofs durch ihre Form, und sonst, durch gar nichts anders, auf die Verengung der Harnröhre wirken.
Freylich ist dieses Mittel das mühsamste für den Arzt, und das langweiligste für den Patienten, aber gewifs doch auch bey weitem in den meiste« Fällen dasjenige, welches doch immer das Leben erträglich macht, und die tödtlichen Folgen sicher abwendet. Es läfst sich nun einmal hier nichts erzwingen!
Ich übergehe daher auch die verschiedenen Massen, woraus man die Kerzen bereitet, so wie die Catheter aus Horn, Fischbein, Bley und andern Compositionen *). Doch verdienen die aus Smith’s (Tavistockstreet ■■■?—
Covent Garden in London) Composition verfertigten biegsamen Kerzen
und Catheter eine rühmliche Erwähnung. Sie scheinen mir vorzüglich
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aus einer Mischung von Zinn und Bley zu bestehen, und höchstens nur L
durch ihre Schwere etwas mehr, als die gewöhnlichen, weit leichteren elastischen, den Patienten zu belästigen.
Beym Einbringen der Kerzen hüte man sich, falls die Spitze der Kerze in die Mündung eines Schleimhöhlchens der Lacuna geriethe, folglich stocken sollte, nicht zu glauben, dafs sich hier der Sitz der Verengung befinde. Man dreht die ein wenig zurück gezogene Kerze, und sie gleitet leicht über diese Stelle hinweg. Bisweilen stockt die Kerze beym Einbringen, wenn der Kanal der Harnröhre nur an einer Seite verengt ist. Man ^
zieht auch hier die Kerze ein wenig zurück, und sucht sie mit einer sanften Wendung vorzubringen.
Ueberhaupt ist es am besten, wenn man ohne alle Gewalt die Kerze
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d ) j. F. Th. Haeoer Cereolorum Historia eorunujne Usus Cliiiurgicus.
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